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FAQ MessPC

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MessPC SNMP MIB
Die SNMP MIBs für die Ethernetboxen von MessPC können Sie hier herunterladen.

Zum schnellen Zugriff auf einzelne Werte können diese OIDs verwendet werden:

MessPC Ethernetbox
.1.3.6.1.4.1.14848.2.1.2.1.4.x Wert von Port x als Ganzzahl
.1.3.6.1.4.1.14848.2.1.2.1.5.x Wert von Port x * 10 als Ganzzahl
.1.3.6.1.4.1.14848.2.1.2.1.6.x Wert von Port x als String
.1.3.6.1.4.1.14848.2.1.4.1.2.x Status von Ausgang x setzen und abfragen (0 oder 1)

MessPC Software für Windows
.1.3.6.1.4.1.14848.1.2.1.2.x Wert von Display x als String
.1.3.6.1.4.1.14848.1.2.1.4.x Wert von Display x als Ganzzahl
.1.3.6.1.4.1.14848.1.2.1.5.x Wert von Display x * 10 als Ganzzahl (x = 1 .. 12)

Installationsanleitungen

Link zu MessPC: Installationsanleitungen

Was ist der Unterschied zwischen Ethernetbox 1 und Ethernetbox 2?
Die Ethernetbox 2 bietet alle Möglichkeiten der Ethernetbox 1. Zusätzlich ist ein Analog/Digital-Wandler integriert, der auf 8 Kanälen die Messung von Spannungen von 0..10 Volt mit einer Auflösung von 0,1 mV ermöglicht. Die Messwerte lassen sich dann mit der MessPC Software für Windows oder im Webbrowser darstellen, ebenso sind alle in den Beispielen beschriebenen Abfragen über den Port 4000 möglich. Damit lassen sich an die Ethernetbox 2 eine Vielzahl von in der Industrie üblichen Sensoren mit Normsignalen anschliessen.

Wie kann ich über das Netzwerk auf die Messwerte zugreifen?
Einzige Voraussetzung ist eine IP-Verbindung zwischen dem Rechner, an den die Hardware angeschlossen und die MessPC Software läuft (oder der Ethernetbox), und dem Rechner, auf dem die Messwerte dargestellt werden sollen. Neben einem einfachen Protokoll über den TCP Port 4000 wird auch SNMP unterstützt.

Kann ich die Messwerte drahtlos übertragen?
Mit einem entsprechenden WLAN-Adapter ist es möglich, abgesetzte Messstellen ohne Verkabelung zu installieren.

Was kann ich als Client zur Darstellung der Messwerte verwenden?
Zunächst natürlich wieder die MessPC-Software (Windows-Version). Geben Sie dazu einfach als Datenquelle 'remote' und die IP-Adresse des MessPC Servers an, auf dem die MessPC Software für Windows oder Linux läuft.Sie können die Messwerte aber auch mit einem Webbrowser anzeigen lassen oder sogar Teile der Anzeige in eigene Webseiten einbauen.Außerdem kann andere Software wie SNMPView oder MRTG als Client verwendet werden. Einzige Voraussetzung ist eine IP-Verbindung zwischen dem Rechner, an den die Hardware angeschlossen ist und die MessPC Software läuft, und dem Rechner, auf dem die Meßwerte dargestellt werden sollen.Zusätzlich können Sie auch auf XML-Dateien zugreifen, in denen die Messwerte abgelegt werden.Die Abfrage aus PHP oder Perl ist ebenfalls möglich. Viele dieser Möglichkeiten sind in der Live-Demo beschrieben.

Welche IP-Ports werden verwendet?
Standardmäßig wird der TCP-Port 4000 für die Übertragung der Daten und der TCP-Port 9999 für den eingebauten Webserver verwendet. Beide Ports lassen sich im Programm ändern.

Müssen die Sensoren direkt am PC oder der Ethernetbox angeschlossen sein?
Nein. Die Sensoren verfügen über einen RJ-45 Steckverbinder, wie er auch in den heute üblichen Netzwerken verwendet wird. Damit ist es problemlos möglich, die Sensoren im Gebäude verteilt anzuordnen und zum MessPC-Rechner oder zur Ethernetbox zu patchen. Je nach Kabelqualität sind bis zu 100 Meter Entfernung möglich. An die Ethernetbox lassen sich mit der 12-Port Erweiterung 30410 bis zu 12 Sensoren anschliessen, die über das Gebäude verteilt sein können.

Können mehrere Clients auf eine Datenquelle (Server) zugreifen?
Ja, das ist ohne weiteres möglich. Sie können damit also die Daten einer Messstelle an mehreren Orten anzeigen lassen.

Kann der MessPC Client die Daten mehrerer Datenquellen (Server) darstellen?
Ja, auch das ist möglich. Der MessPC Client kann bis zu 12 Messstellen darstellen, die lokal oder remote im Netzwerk verteilt sein können. Die Software ist in dieser Hinsicht völlig frei konfigurierbar.

Kann ich einen Client für die Auswertung und Anzeige selbst programmieren?
Kein Problem. Das Protokoll über das Netzwerk ist einfach und erfordert für die Auswertung keinerlei Spezialkenntnisse. Bei Fragen zur konkreten Umsetzung unterstützen wir Sie gern. Als Anregung können auch Beispiele von dieser Webseite dienen.

Wozu dient die Einstellung der Hysterese?
Die Hysterese beschreibt die Differenz zwischen den Messwerten, bevor wieder eine neue Nachricht generiert wird.Ein Beispiel: Wenn der obere Schwellwert bei 30 liegt und die Hysterese auf 2 eingestellt ist, muss der Messwert erst wieder bis 28 sinken, bevor eine neue Nachricht versandt wird. Damit lässt sich verhindern, dass bei langsamen Änderungen und Schwankungen um den Schwellwertmehrere Nachrichten hintereinander versandt werden.

Wie zeitaufwendig ist die Konfiguration?
Die Einstellungen sind in kürzester Zeit vorzunehmen. Sie geben lediglich an, an welcher Schnittstelle welcher Sensor angeschlossen ist. Damit wird der Sensor regelmäßig abgefragt.Danach stellen Sie noch ein, auf welchem der 12 Displays welcher Sensor angezeigt werden soll.Damit ist die Grundkonfiguration abgeschlossen. Alle weiteren Einstellungen dienen der Optik, wie z.B. die Farbe der Anzeigeelemente etc.

Welche Prozessorlast erzeugt die Software?
Das ist von der Anzahl Schnittstellen abhängig, die abgefragt werden. Einige Erfahrungswerte:Abfrage einer COM-Schnittstelle unter Windows 2000 auf einem Celeron 450: ca. 3%Abfrage von zwei COM-Schnittstellen unter Linux auf einem Pentium 90: ca. 2,5%Damit kann die Software jederzeit zusammen mit anderen Programmen auf einem Rechner laufen.

Lässt sich das Programm unter Windows als Dienst starten?
Ja, die Installation als Dienst ist hier im Detail beschrieben. Genutzt wird dazu das Programm Firedaemon.Von einigen Kunden wird auch das Microsoft-Tool Srvany verwendet. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Schalten von Schaltmodulen mit SNMP unter Linux
Neben den klassischen Alarmierungsmethoden Email und SMS ist es in einigen Anwendungsfällen notwendig, akkustisch oder optisch zu alarmieren, so z.B. in lauten Umgebungen.  Natürlich ist es dann auch wünschenswert, wenn diese Alarme per Netzwerk geschaltet bzw. im Alarmfall automatisch ausgelöst werden können. Hierzu möchten wir Ihnen eine Lösungsmöglichkeit von MessPC vorstellen.
MessPC bietet ein 220V Schaltmodul, welches – wenn es an eine MessPC Ethernetbox angeschlossen wird – per SNMP unter Linux geschaltet werden kann. Hierbei handelt sich um das Schaltmodul “MessPC Schaltmodul 230V 16A“.
Nach dem Anschluss des Schaltmoduls an eine Ethernetbox muss der für ein Schaltmodul verwendete Kanal im Setup der Box als Ausgang konfiguriert sein. Hierbei sollten die Kanäle 9 bis 12 verwendet werden.

SNMP unter Linux:
Die Ethernetbox hat im folgenden Beispiel die IP-Adresse 192.168.1.100, das Schaltmodul ist am Port 4 angeschlossen und wird über Kanal 12 angesteuert.

Einschalten: snmpset –v 1 –c private 192.168.1.100 .1.3.6.1.4.1.14848.2.1.4.1.2.12 i 1
Ausschalten: snmpset –v 1 –c private 192.168.1.100 .1.3.6.1.4.1.14848.2.1.4.1.2.12 i 0
Abfragen: snmpget –v 1 –c public 192.168.1.100 .1.3.6.1.4.1.14848.2.1.4.1.2.12

Hinweis: Das Passwort “private” sollte aus Sicherheitsgründen für Schreibzugriffe abgeändert werden.