AKCP sensorProbeX+ Modul I/O dry contacts
145,00 € – 240,00 €
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Das AKCP sensorProbeX+ Modul I/O dry contacts erweitert die sensorProbeX+ um potentialfreie Ein- und Ausgänge für die zentrale Überwachung externer Zustände.
- Modulare Portdichte: als 10er- oder 20er-Dry-Contact-Modul für SPX+ verfügbar.
- I/O-Konfiguration: jeder Kontakt als Eingang oder 0/5-V-DC-Ausgang nutzbar.
- Drittgeräte-Anbindung: bindet Alarmtafeln, USV-Status und Gebäudetechnik sauber ein.
- Zentrale Meldungen: Ereignisse in SNMP-, E-Mail-, SMS- und Buzzer-Workflows übernehmen.
- SPX+ Baukasten: mit Sensor-, Analog-, Relais-, Modem- und Expansion-Modulen kombinierbar.
Dry Contacts für SPX+
Das Modul bringt vorhandene Stör- und Statuskontakte ohne Medienbruch in Ihr IP-basiertes Monitoring. Das AKCP sensorProbeX+ Modul I/O dry contacts ist eine modulare Erweiterung für die sensorProbeX+ Plattform und ergänzt das Basisgerät um 10 oder 20 konfigurierbare Dry Contacts. In der I/O-Ausführung lassen sich die Kontakte je Port als Eingang oder als 0/5-V-DC-Ausgang betreiben. Damit übernimmt das Modul klassische Binärsignale aus Drittgeräten, Alarmtafeln oder der Gebäudetechnik in eine zentrale Überwachungsumgebung, ohne dass bestehende Feldsignale ersetzt werden müssen.
- 10 oder 20 Ports: abgestimmt auf kleine und größere SPX+ Ausbauten.
- Konfigurierbare I/O-Kanäle: Eingang oder 0/5-V-DC-Ausgang je nach Anwendung.
- Für Drittgeräte: geeignet für Alarm Panels, USV-Meldungen und technische Sammelstörungen.
- Teil des Modulkonzepts: kombinierbar mit Sensor-, Analog-, Relais-, Modem- und BEB-Erweiterungen.
Vorhandene Signale integrieren
In Rechenzentren, Technikräumen und Industrieumgebungen liegen viele kritische Zustände bereits als potentialfreier Kontakt vor: Tür offen, Sammelalarm der USV, Störung an Klima- oder Löschtechnik oder ein Signal aus einer vorhandenen Alarmtafel. Genau hier setzt das Modul an. Es bindet diese Zustände direkt in die AKCP sensorProbeX+ ein, die neben Ethernet auch Modbus RS485, BACnet, BEB und EXP im Gesamtsystem unterstützt. Für Retrofit-Projekte ist das besonders interessant, weil vorhandene Infrastruktur weiter genutzt werden kann und trotzdem in ein einheitliches Monitoring überführt wird.
In Monitoring-Prozesse einbinden
Die sensorProbeX+ Plattform unterstützt Benachrichtigungen per SNMP, E-Mail, SMS und über einen integrierten Buzzer. Dadurch lassen sich Dry-Contact-Ereignisse in bestehende Betriebsprozesse übernehmen, zum Beispiel in Icinga für zentrales Monitoring und Alarmierung. Werden Zustände und Ereignisse zusätzlich historisiert, passt InfluxDB als Zeitreihendatenbank für Sensordaten und Ereignisse, während Grafana Dashboards zur Visualisierung und Analyse bereitstellt. Das Produkt selbst spricht diese Monitoring-Welten nicht nativ als eigene Integrationen an, aber über die SNMP-basierte Alarm- und Statusübergabe lässt sich die Einbindung in entsprechende Monitoring-Stacks sauber abbilden.
Skalierbar ausbauen
Das Modul ist Teil des sensorProbeX+ Baukastens. Neben Dry Contacts lassen sich zusätzliche Sensorports, 0-5-VDC- beziehungsweise 4-20-mA-Eingänge, Mini-Relais, ein 4G-Datenmodem oder ein internes Mini-UPS ergänzen. Die SPX+ Basis kann über BEB-Units erweitert werden; AKCP nennt dabei maximal zwei BEB-Einheiten pro sensorProbeX+. So entsteht eine zentrale Plattform, die Umweltüberwachung, technische Zustände und einfache Schaltsignale in einem Gerät zusammenführt. Für Betreiber bedeutet das klarere Alarmketten, weniger Insellösungen und eine saubere Trennung zwischen Feldkontakt und IP-Monitoring.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
AKCess Pro Limited
Palm Grove House
P.O. Box 438
Road Town
Tortola
Britische Jungferninseln
Mail: support@akcp.com


