AKCP Sensor 5 potentialfreie Eingänge (bis 300 m)
120,00 €
exkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Der AKCP Sensor 5 potentialfreie Eingänge (bis 300 m) erweitert einen AKCP sensorProbe2 oder sensorProbe2+ um fünf zusätzliche Dry-Contact-Eingänge pro RJ45-Sensorport.
- 5 Eingänge: überwacht mehrere potentialfreie Kontakte an nur einem Sensorport.
- Bis 300 m: flexibel per CAT5/UTP verlängerbar für entfernte Signale.
- Alarm/Normal: klare Zustände für Schaltkontakte, offen/geschlossen.
- RJ45-Anschluss: schnelle Einbindung in AKCP sensorProbe-Umgebungen.
- SNMP/E-Mail: Alarme über die Basisgeräte weiterleiten und zentral auswerten.
Beschreibung
Fünf Dry-Contacts pro Port
Der Sensor erweitert Ihre AKCP-Überwachung genau dort, wo klassische Schaltkontakte noch immer die wichtigste Zustandsquelle sind. Der AKCP Sensor 5 potentialfreie Eingänge (Modell 5DCS) bindet bis zu fünf potentialfreie Kontakte an einem RJ45-Sensoranschluss ein und macht aus einfachen offenen oder geschlossenen Kontakten verwertbare Monitoring-Signale. Typische Quellen sind USV-Sammelstörungen, Türkontakte, Alarmkontakte aus Sicherheitstechnik oder Statusmeldungen von Klima- und Versorgungssystemen. Der Sensor wird über das jeweilige AKCP-Basisgerät versorgt und benötigt keine eigene Stromversorgung.
- 5 Dry-Contact-Eingänge pro Sensorport
- Verlängerung bis 305 m über UTP/CAT5
- Messzustände Alarm oder Normal
- Mehrfache Messungen pro Sekunde
- Autosense inklusive Disconnect-Erkennung
Kompatibel mit sensorProbe
Der Sensor ist für AKCP sensorProbe2 ausgelegt und wird im AKCP-Umfeld auch mit dem sensorProbe2+ eingesetzt. Pro sensorProbe2 lassen sich bis zu zwei 5DCS anschließen, also insgesamt zehn zusätzliche potentialfreie Eingänge. Beim sensorProbe2+ sind bis zu 20 Dry-Contacts möglich, abhängig von den freigeschalteten Ports und den passenden DC5-Lizenzen pro RJ45-Port. Die Zustände werden über die Weboberfläche des Basisgeräts konfiguriert und als Alarm- oder Normalzustand ausgewertet. Für den Betrieb ist wichtig: Der 5DCS dient als Eingangssensor für potentialfreie Kontakte und ist nicht als universelles Relaismodul für externe Lasten gedacht.
Sauber ins Monitoring integrieren
In bestehenden Monitoring-Umgebungen spielt der Sensor seine Stärke über das AKCP-Basisgerät aus. Alarmzustände können als SNMP-Traps oder per E-Mail gemeldet werden und lassen sich damit sinnvoll in zentrale Plattformen wie Icinga für Monitoring und Alarmierung einbinden. Wenn Sie Schaltzustände aus USV, Klima, Zutritt oder Technikflächen konsolidiert überwachen möchten, passt der Sensor auch in Konzepte rund um Server Monitoring mit Icinga und Grafana. So werden einfache Kontaktzustände zu nachvollziehbaren Events mit Standort- und Fehlerbeschreibung.
Für klare Zustände gebaut
Der AKCP Sensor 5 potentialfreie Eingänge eignet sich besonders für Umgebungen, in denen binäre Statussignale zuverlässig, kosteneffizient und über größere Distanzen erfasst werden müssen. Statt einzelne Kontakte mit separaten Eingängen zu verkabeln, bündeln Sie fünf Signale auf einem Sensorport. Das spart Ports am Basisgerät, vereinfacht die Struktur im Rack oder Technikraum und beschleunigt die Einbindung zusätzlicher Gewerke in Ihre Umgebungsüberwachung. Für Betreiber von Rechenzentren, Technikräumen und verteilten Standorten ist das eine pragmatische Lösung, um vorhandene Meldekontakte in ein einheitliches AKCP-Monitoring zu überführen.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
AKCess Pro Limited
Palm Grove House
P.O. Box 438
Road Town
Tortola
Britische Jungferninseln
Mail: support@akcp.com


