AKCP sensorProbe und securityProbe: Lizenzen für zusätzliche Features
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AKCP sensorProbe und securityProbe: Lizenzen für zusätzliche Features erweitern bestehende Basisgeräte gezielt um Protokolle, Integrationen und skalierbare Zusatzfunktionen.
- Gezielte Freischaltung: erweitert vorhandene AKCP-Geräte ohne Hardwaretausch.
- Mehr Protokolle: ergänzt je nach Plattform IPv6, RADIUS, TACACS+ oder BACnet.
- Mehr Integration: aktiviert Modbus- und PMS-Anbindungen für Fremdsysteme.
- Mehr I/O: schaltet zusätzliche Dry-Contact-Kanäle pro Sensorport frei.
- Skalierbarer Ausbau: erweitert virtuelle Sensoren und Access-Control-Kapazitäten bedarfsgerecht.
AKCP Lizenzen gezielt ausbauen
Mit den passenden AKCP Lizenzen wächst das vorhandene Monitoring-System genau dort weiter, wo Ihre Infrastruktur zusätzliche Protokolle, Schnittstellen oder Sicherheitsfunktionen verlangt. Statt ein sensorProbe2+, sensorProbeX+ oder securityProbe vorzeitig zu ersetzen, aktivieren Sie benötigte Features gezielt per Lizenz. Je nach Basisgerät gehören dazu IPv6, RADIUS, TACACS+, BACnet, Modbus-Integration, zusätzliche Dry-Contact-Kanäle, virtuelle Sensoren oder erweiterte Funktionen für Access Control. Das ist besonders interessant für Betreiber, die bestehende AKCP-Hardware bereits produktiv im Serverraum, Rechenzentrum, Technikcontainer oder in verteilten Standorten einsetzen und den Ausbau technisch sauber planen wollen.
- Lizenzbasiert erweitern: Funktionen werden passend zum jeweiligen AKCP-Basisgerät freigeschaltet.
- Bestehende Hardware weiter nutzen: Upgrades erfolgen ohne Plattformwechsel.
- Technisch differenziert skalieren: von zusätzlichen Dry Contacts bis zu virtuellen Sensorpaketen.
- Für IT und Gebäudetechnik: mit Protokollen wie SNMPv3, BACnet, Modbus TCP/RS485, HTTPS und IPv6.
Kompatibilität im Überblick
Bei der sensorProbe2+ sind je nach Lizenz unter anderem Pro-Funktionen, IPv6, SNMPv3, VPN, Access-Control-Erweiterungen, Heartbeats, Remote UI Access, Modbus, BACnet sowie RADIUS- und TACACS+-Authentifizierung freischaltbar. Zusätzlich lassen sich Dry-Contact-Lizenzen portweise erweitern; eine DC5-Lizenz schaltet fünf Dry-Contact-Ein- oder Ausgänge pro RJ45-Port frei. Auch virtuelle Sensoren werden paketweise ergänzt. Laut AKCP stehen pro Gerät bereits fünf virtuelle Sensoren zur Verfügung; weitere Pakete erweitern diesen Umfang schrittweise. Für sensorProbeX+ gilt derselbe Ausbaugedanke mit erweiterten Modbus- und Virtual-Sensor-Szenarien. Die securityProbe unterstützt ebenfalls zusätzliche Authentifizierungs- und Integrationsfunktionen; RADIUS wird von AKCP für securityProbe-Basisgeräte explizit genannt. Im Shop geführte IPv6-Lizenzen adressieren außerdem den Betrieb in modernen Netzsegmenten mit Dual-Stack- oder IPv6-only-Vorgaben.
Integration in bestehende Systeme
Diese Lizenzen sind vor allem dann relevant, wenn Monitoring-Daten nicht isoliert bleiben sollen. Über SNMP lassen sich Zustände, Alarme und Heartbeats in übergeordnete Plattformen übernehmen. Für zentrale Überwachung passt das konzeptionell gut zu Icinga als Enterprise Open Source Monitoring, wenn AKCP-Geräte per SNMP in ein bestehendes Alarmierungs- und Eskalationskonzept eingebunden werden. Werden Messwerte, Statusinformationen oder berechnete virtuelle Sensoren zusätzlich grafisch ausgewertet, bietet sich Grafana für Dashboards und Visualisierung an. In Gebäude- und Industrieumgebungen sind vor allem BACnet sowie Modbus TCP oder RS485 relevant, weil sie die Anbindung an BMS-, EMS- oder PMS-nahe Systeme vereinfachen.
Technisch sinnvoll nachrüsten
Die Lizenzen sind die richtige Wahl, wenn Anforderungen erst nach dem Rollout entstehen: ein zusätzlicher potentialfreier Kontakt pro Port, stärkere Authentifizierung über RADIUS oder TACACS+, eine IPv6-Migration oder die Einbindung externer Modbus-Geräte. Für IT-Admins, NOC-Teams und Facility-Verantwortliche bedeutet das einen kontrollierten Ausbau ohne Plattformbruch. Sie kaufen nicht pauschal neue Hardware, sondern genau die Funktion, die für Betrieb, Sicherheit und Integration aktuell fehlt.
IPv6 im Bestandsnetz
Viele Monitoring-Geräte laufen jahrelang stabil im IPv4-Betrieb, bis neue Netzsegmente, Sicherheitsvorgaben oder Kundenstandards IPv6 verlangen. Mit der passenden AKCP Lizenz bleibt das vorhandene sensorProbe- oder securityProbe-System im Einsatz, während die Plattform auf IPv6 erweitert wird. Das spart den Austausch produktiver Hardware und beschleunigt die Einbindung in Dual-Stack-Umgebungen, etwa in Rechenzentren oder verteilten Technikflächen mit zentralem Netzwerkdesign.
Zentrale Authentifizierung nachrüsten
Wenn lokale Benutzerkonten in Audits zum Problem werden, sind RADIUS oder TACACS+ oft der nächste Schritt. AKCP bietet diese Funktionen als lizenzierbare Erweiterung für sensorProbe+-Plattformen; RADIUS wird außerdem für securityProbe-Basisgeräte unterstützt. Damit binden Sie den Zugriff auf die Monitoring-Hardware an vorhandene Authentifizierungsdienste an und reduzieren den Pflegeaufwand für dezentrale Benutzerkonten deutlich, besonders bei mehreren Standorten oder Schrankreihen.
Dry Contacts portweise erweitern
Im laufenden Betrieb entstehen oft zusätzliche Signale, die ursprünglich nicht eingeplant waren: Türkontakt, Sammelstörung, USV-Alarm, Generatorstatus oder Relaisausgang eines Fremdgeräts. Statt ein neues Basisgerät zu beschaffen, schalten Sie beim sensorProbe2+ pro Sensorport weitere Dry-Contact-Kanäle frei. Eine DC5-Lizenz erweitert einen RJ45-Port um fünf Dry Contacts. So wächst die I/O-Dichte genau dort, wo weitere Zustände abgefragt oder geschaltet werden müssen.
Modbus in AKCP einbinden
In Technikräumen und Industrieumgebungen stehen häufig bereits Energiezähler, Klimakomponenten oder Prozesssignale über Modbus RTU oder Modbus TCP zur Verfügung. Mit den passenden Lizenzen und Virtual-Sensor-Funktionen integriert AKCP solche Daten in die eigene Plattform. Das reduziert Medienbrüche: Ein NOC-Team sieht Umweltalarme, Energie- oder Zustandswerte in einem gemeinsamen Monitoring-Kontext, statt mehrere Einzellösungen parallel zu pflegen.
Virtuelle Sensoren gezielt ausbauen
Nicht jeder relevante Wert kommt direkt von einem physischen Sensor. Virtuelle Sensoren eignen sich für berechnete Größen, kombinierte Schwellwerte oder logisch verdichtete Zustände. AKCP stellt pro Gerät bereits freie virtuelle Sensoren bereit; zusätzliche Pakete erweitern den Umfang schrittweise. Das ist besonders nützlich, wenn aus Temperatur-, Feuchte- oder Modbus-Werten abgeleitete Alarme entstehen sollen und Rohdaten allein für den Betrieb nicht ausreichen.
| Parameter | Wert | Einheit |
|---|---|---|
| Produkttyp | Software-Lizenzen für AKCP Basisgeräte | - |
| Kompatible Plattformen | sensorProbe2+, sensorProbeX+, securityProbe; einzelne Lizenzen modellabhängig | - |
| Lizenzierbare Protokolle/Funktionen | IPv6, RADIUS, TACACS+, BACnet, Modbus, VPN, Remote UI Access, Heartbeats, Access Control User, Maps | - |
| SNMP-Unterstützung der Plattform | SNMPv1, SNMPv2c, SNMPv3 | - |
| Weitere unterstützte Protokolle der Plattform | HTTP, HTTPS, NTP, MQTT, MQTTS, Rsyslog, Modbus TCP, Modbus RS485 | - |
| Dry-Contact-Erweiterung SP2+ | DC5-Lizenz schaltet 5 Dry Contacts pro RJ45-Port frei | pro Port |
| Virtuelle Sensoren ab Werk | 5 virtuelle Sensoren pro sensorProbe+ Gerät | Stück |
| Virtuelle Sensoren Erweiterung | Paketweise Erweiterung um 5 virtuelle Sensoren | Stück |
| Maximale virtuelle/Modbus-Sensoren auf SP+ | bis 60 Modbus-Virtual-Sensoren, 4 Geräte mit je 15 Sensoren | Stück |
| PMS-Unterstützung auf SP+ | bis zu 4 PMS in der PMS-Oberfläche; AKCP PMS laut Handbuch lizenzfrei | Stück |
| RADIUS auf sensorProbe+ | optional lizenzierbar, unterstützt IPv4 und IPv6 | - |
| RADIUS-Server auf sensorProbe+ | bis zu 4 Authentifizierungs- und 4 Accounting-Server | Stück |
| RADIUS auf securityProbe | unterstützt auf securityProbe-Basisgeräten | - |
| RADIUS-Server auf securityProbe | 2 Authentifizierungs- und 2 Accounting-Server | Stück |
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
AKCess Pro Limited
Palm Grove House
P.O. Box 438
Road Town
Tortola
Britische Jungferninseln
Mail: support@akcp.com


