AKCP sensorProbeX+: Individuelle Monitoring-Lösungen (Kopie)
735,00 € – 1.695,00 €
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AKCP sensorProbeX+ (SPX+) ist das modulare Monitoring-Gerät für Umgebungs- und I/O-Überwachung, wenn Sensorports, Schnittstellen und Alarmwege exakt zu Ihrem Standort passen müssen.
- Modularer Aufbau: Sensorports, Kontakte und Spezialmodule passend konfigurieren.
- Benachrichtigung: SNMP, E-Mail, optional SMS und akustischer Summer.
- Schnittstellen: Ethernet sowie Modbus RS485 über EXP-Port.
- Skalierbar: EXP- und BEB-Erweiterung für große Sensorlandschaften pro IP.
- Virtuelle Sensoren: Bis zu 80 virtuelle Sensoren (teilweise lizenzbasiert).
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Modulares Rack- und Standort-Monitoring
AKCP sensorProbeX+ (SPX+) ist die flexible Basis für Umgebungsüberwachung und I/O-Anbindung – vom einzelnen Rack bis zur verteilten Standortstruktur. Das Gerät wird aus einem Basismodul und passenden Erweiterungsmodulen aufgebaut und eignet sich damit für B2B-Setups, in denen Standard-Appliances zu wenig Sensorports oder die falschen Schnittstellen bieten. Je nach Konfiguration erfolgt die Montage platzsparend im 1U-Rack, werkzeuglos in 0U oder auf der Hutschiene.

- Alarmierung: SNMP, E-Mail, optional SMS (mit Mobilfunkmodem) und integrierter Summer.
- Kommunikation: Ethernet sowie Modbus RS485 über den EXP-Port.
- Erweiterung: EXP- und BEB-Architektur für zusätzliche Sensoren/Module über Erweiterungseinheiten.
- Sensorvielfalt: kompatibel mit AKCP Intelligent Sensoren (z. B. Klima, Leckage, Zutritt).
Passende Konfiguration statt Kompromiss
SPX+ ist in Standardvarianten (z. B. mit 4 oder 8 Sensorports) verfügbar und kann durch Module ergänzt werden – etwa zusätzliche Sensorports, potentialfreie Kontakte, Analog/Digital-Eingänge oder Relais. Dadurch binden Sie sowohl AKCP Intelligent Sensoren als auch ausgewählte Signale von Drittsystemen an (z. B. Statuskontakte, Alarmausgänge oder analoge 0–5V/4–20mA-Signale). Für Standorte ohne stabiles Netzwerk lässt sich ein Mobilfunkmodem integrieren, um Meldungen auch unabhängig vom lokalen LAN absetzen zu können.

Erweiterbar bis zur großen Sensorlandschaft
Über EXP- und BEB-Erweiterungen wächst die Installation mit: Sie starten mit einer Basiskonfiguration und skalieren ports- und standortgerecht, ohne die Architektur neu aufzurollen. Virtuelle Sensoren unterstützen zusätzliche, logisch abgeleitete Messpunkte; insgesamt sind bis zu 80 virtuelle Sensoren möglich (je nach Lizenzierung). Für zentrale Betriebsmodelle ist außerdem die Anbindung an den AKCPro Server als Management- und Monitoring-Plattform vorgesehen.
Einfach in Betriebsprozesse integrieren
In der Praxis wird SPX+ häufig als zuverlässige Datenquelle für NOC- und Facility-Prozesse eingesetzt: Schwellenwerte definieren, Alarme per SNMP-Trap oder E-Mail in bestehende Alarmketten übergeben und bei Bedarf per SMS über Mobilfunk eskalieren. Wenn Sie Ihre Monitoring-Umgebung mit Open-Source-Stacks strukturieren, lohnt sich der Blick auf Icinga für skalierbares Monitoring oder Grafana für Visualisierung – vorausgesetzt, die Integration erfolgt über die im Gerät bereitgestellten Standardmechanismen (z. B. SNMP).
Rack-Überwachung ohne Platzverlust
In dicht bestückten 19"-Racks ist freie Höheneinheit oft teurer als die Hardware selbst. SPX+ lässt sich je nach Konfiguration in 1U oder 0U montieren und erfasst typische Risiken wie Temperatur-/Feuchteabweichungen, Luftstromprobleme oder Leckage. Alarme gehen per SNMP oder E-Mail direkt an Ihr NOC – statt erst beim nächsten Rundgang aufzufallen.
Türkontakt und Fremdsignale sauber anbinden
Wenn Zutrittsereignisse oder Statusmeldungen aus Drittsystemen (z. B. USV-Alarmkontakte, Brandmelde-Panel-Relais oder Türkontakte) in ein einheitliches Monitoring sollen, sind potentialfreie Kontakte der pragmatische Weg. Mit Dry-Contact-Modulen (10/20 Kanäle, je nach Ausführung) erkennt SPX+ Zustandswechsel und triggert Benachrichtigungen über SNMP, E-Mail oder – mit Mobilfunkmodem – per SMS.
Industrie- und Facility-Signale per 0–5V/4–20mA
In Technikräumen, Fertigungsnähe oder Gebäudeautomation liefern viele Messumformer standardisierte Analogsignale. Über das Analog/Digital-Modul (0–5VDC bzw. 4–20mA) integrieren Sie solche Sensorik in Ihre Überwachung, ohne proprietäre Gateways dazwischenzuschalten. Das spart Integrationsaufwand und hält die Alarmwege konsistent.
Remote-Standorte mit Mobilfunk-Alarmweg
Außenstellen, Container-IT oder temporäre Installationen haben nicht immer ein stabiles WAN. Mit optionalem 4G-Mobilfunkmodem sendet SPX+ Benachrichtigungen auch dann, wenn der lokale Internetzugang gestört ist. In Kombination mit einer internen Mini-USV (Batteriepuffer) bleibt die Alarmierung auch bei Stromereignissen für eine definierte Zeit aktiv, um das Störungsbild sauber zu eskalieren.
| Parameter | Wert | Einheit |
|---|---|---|
| Gerätetyp | IP-basiertes, modulares Sensor- und I/O-Monitoring-Gerät | |
| Montageoptionen | 1U Rack (Halterungen), 0U werkzeuglos (optional), Hutschiene (optional) | |
| Ethernet | 10/100 | |
| EXP-Port | Erweiterungsport für EXP-Units; optional nutzbar für Modbus RS485 | |
| BEB-Port | Anschluss von SPX+ BEB Remote Units; max. 2 BEB-Einheiten pro SPX+ | |
| Benachrichtigung | SNMP, E-Mail, SMS (optional, mit Mobilfunkmodem), interner Summer | |
| Statusanzeigen | LEDs für Power, Netzwerk, Sensor-Online und Schwellwert-Status | |
| Virtuelle Sensoren | bis zu 80 (Gerät enthält 10 freigeschaltete virtuelle Sensoren; weitere per Lizenz) | |
| Maximale Sensoranzahl (gesamt) | bis zu 400 online Sensoren (inkl. Expansion Units und virtueller Sensoren) | |
| Stromversorgung | Externes Netzteil 5V / 3A (Eingang 100–240V / 0,22A) | |
| Betriebstemperatur | 0 bis 70 (Industrie-Option: -25 bis 70) | °C |
| Betriebsluftfeuchte | 20 bis 80 (nicht kondensierend) | % |
| MTBF (Erfahrungswert) | 1.400.000 | Stunden |
| Unterstützte Protokolle (Auszug) | SNMP v1/v2, HTTPS, MQTT/MQTTS, Rsyslog; IPv6 und RADIUS/TACACS je nach Lizenz | |
| Module (Auszug) | sensor4 (4 zusätzliche Sensorports), Dry10/20 (Dry Contacts/I/O), 4G-Modem (optional GPS), 0–5V/4–20mA Eingänge, Mini-Relais, interne Mini-USV |

