AKCP Inline Power Meter für 16A oder 32A

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Das AKCP Inline Power Meter für 16A oder 32A misst Stromverbrauch, Last und Energie direkt im Einspeisepfad von PDU oder Einzelgerät.

  • Inline-Messung: Erfasst Spannung, Strom, Wirkleistung und kWh ohne Umbau der Infrastruktur.
  • 16A oder 32A: Passend für unterschiedliche Lastklassen im Rack und Technikraum.
  • Abrechnungsgenau: Geeignet für Verbrauchserfassung in Colocation- und Shared-Umgebungen.
  • Optionales Relais: Schaltet angeschlossene Lasten remote ein und aus.
  • sensorProbe+ kompatibel: Überwacht bis zu 16 Inline Power Meter zentral über eine Plattform.

Präzise Leistungsmessung im Strompfad

Das AKCP Inline Power Meter für 16A oder 32A macht aus einer einfachen Stromversorgung einen messbaren, steuerbaren Versorgungspunkt. Das Gerät wird direkt zwischen Stromquelle und Verbraucher beziehungsweise zwischen Einspeisung und PDU installiert und erfasst dabei Spannung, Strom, aktive Leistung, Leistungsfaktor, Leckstrom und den gesamten Energieverbrauch in kWh. Für Betreiber von Racks, Technikflächen und Colocation-Umgebungen ist das besonders interessant, wenn Lastreserven sauber bewertet, Stromkreise vor einer Überbelegung geschützt oder Verbräuche verursachungsgerecht erfasst werden sollen.

  • Messgrößen: Spannung, Strom, aktive Leistung, Leistungsfaktor, Leckstrom und Gesamtenergie in kWh
  • Leistungsklassen: Varianten für 16A und 32A bei 1-phasigen 100 bis 250 VAC
  • Schaltfunktion: Optional mit bi-stabilem Verriegelungsrelais für Remote Power Switching
  • Zentrale Anbindung: Betrieb über AKCP sensorProbe+ ohne zusätzliche Stromversorgung

Für Rack, PDU und Einzelverbraucher

Das Inline Power Meter eignet sich überall dort, wo keine komplette intelligente PDU ersetzt werden soll, aber dennoch belastbare Energiedaten benötigt werden. Durch den Inline-Aufbau lässt sich eine vorhandene Basis-PDU oder ein einzelnes Gerät nachrüsten, ohne die gesamte Stromverteilung neu zu planen. AKCP positioniert das Produkt ausdrücklich für Kapazitätsplanung, Lastüberwachung nahe der Sicherungsgrenze und die Abrechnung einzelner Kunden in gemeinsam genutzten Umgebungen. Gerade in Rechenzentren und Edge-Installationen hilft das Gerät, freie Leistungsreserven sichtbar zu machen, bevor zusätzliche Hardware auf einen bestehenden Stromkreis geschaltet wird.

Integration und Kompatibilität

Das Gerät kommuniziert über einen Sensor-RJ45-Port mit der AKCP sensorProbe+-Plattform und wird von dort mitversorgt. Laut Hersteller lassen sich bis zu 16 Inline Power Meter über eine einzelne sensorProbe+ überwachen. Optional verfügbare Relaisvarianten erlauben das ferngesteuerte Schalten angeschlossener Lasten; das bi-stabile Relais behält seinen Zustand auch bei Spannungsverlust bei. Für die Einbindung der gewonnenen Messwerte in operative Prozesse ist der Bezug zu Monitoring und Visualisierung naheliegend: NETWAYS unterstützt Unternehmen bei Server Monitoring und Visualisierung, während sich Zeitreihen und Verbrauchsdaten in Grafana-Dashboards übersichtlich darstellen lassen.

Kaufargument mit Substanz

Wenn Sie Stromlasten nicht schätzen, sondern belastbar messen wollen, ist das AKCP Inline Power Meter die sachlich starke Lösung: nachrüstbar, zentral über sensorProbe+ betreibbar und mit echten Energiedaten statt bloßer Näherungswerte. Für Betreiber, die pro Rack, Kunde oder Verbraucher Transparenz schaffen müssen, bietet das Gerät genau die Datenbasis, auf der Kapazitätsentscheidungen, Alarmierungen und Kostenmodelle sauber aufsetzen.

Zusätzliche Informationen

Ampere

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Lastgrenzen früh erkennen

Ein Rack ist fast voll bestückt, ein weiterer Server soll noch in denselben Stromkreis. Genau in diesem Moment liefert das AKCP Inline Power Meter die belastbaren Werte statt einer groben Schätzung: Spannung, Strom, aktive Leistung und Leistungsfaktor werden direkt im Einspeisepfad gemessen. Das Gerät zeigt, wie nah der Stromkreis bereits an 16A oder 32A liegt und verhindert, dass neue Hardware einen Schutzschalter unerwartet auslöst. Für NOC- und Facility-Teams bedeutet das planbare Kapazität statt Risiko beim nächsten Rollout.

Verbrauch pro Kunde abrechnen

In Colocation- oder Shared-Rack-Umgebungen reicht eine pauschale Umlage der Energiekosten oft nicht aus. Das Inline Power Meter erfasst den Gesamtenergieverbrauch in kWh mit abrechnungsrelevanter Genauigkeit und schafft damit eine saubere Grundlage für kundenbezogene Verrechnung. Statt Schätzwerten oder fixen Zuschlägen stehen echte Verbrauchsdaten zur Verfügung, die sich für monatliche Reports und interne Kostenzuordnung nutzen lassen.

Basis-PDUs intelligent nachrüsten

Nicht jede Umgebung braucht sofort eine komplette intelligente PDU. Wenn bereits robuste Basis-PDUs im Einsatz sind, ergänzt das AKCP-Gerät die fehlende Messfunktion direkt inline zwischen Einspeisung und Last. So bleibt die vorhandene Stromverteilung erhalten, während zentrale Überwachung über sensorProbe+ möglich wird. Bis zu 16 Inline Power Meter lassen sich laut Hersteller über eine Plattform überwachen; das reduziert IP-Adressen, vereinfacht die Verwaltung und macht verteilte Racks konsistent auswertbar.

Lasten gezielt fernschalten

Bei festgefahrenen Geräten oder definierten Sicherheitsprozessen zählt eine steuerbare Abschaltung. Varianten mit optionalem Relais schalten angeschlossene Verbraucher remote ein und aus. Das eingesetzte bi-stabile Verriegelungsrelais behält seinen Schaltzustand auch dann bei, wenn die Sensorspannung wegfällt. Das ist relevant für kontrollierte Neustarts einzelner Verbraucher und für Schaltszenarien, in denen der letzte Zustand bewusst erhalten bleiben muss.

Brandszenarien auf Rack-Ebene begrenzen

AKCP beschreibt das Zusammenspiel aus Inline Power Meter mit optionalem Relais und AKCP-Rauchsensor ausdrücklich als Rack-Sicherheitsfunktion. Wird Rauch im Schrank erkannt, schaltet das System die Energiezufuhr für genau diesen Schrank ab, statt eine gesamte Fläche zu beeinträchtigen. Das begrenzt die Energiequelle des Vorfalls auf Cabinet-Ebene und ist besonders dort interessant, wo lokale Schutzmaßnahmen schneller greifen müssen als manuelle Eingriffe vor Ort.

Parameter Wert Einheit
Produkttyp Inline-Leistungsmessgerät für 1-phasige AC-Versorgung -
Stromvarianten 16A oder 32A A
Eingangsspannung 100 bis 250 VAC
Phasen 1-phasig -
Messgrößen Spannung, Strom, aktive Leistung, Leckstrom, Gesamtenergie, Leistungsfaktor -
Optionale Schaltfunktion Bi-stabiles Verriegelungsrelais -
Kontaktbelastbarkeit Relais 40 A
Mechanische Lebensdauer Relais 1 × 10^7 Schaltspiele
Elektrische Lebensdauer Relais 3 × 10^4 Schaltspiele
Statusanzeige LED für Versorgung, LED für Relaisstatus bei Relaisvarianten -
Sensorschnittstelle 1 × RJ45 Sensor-Port -
Kommunikationskabel UTP Cat5e/6 zum Sensor-Port -
Maximale Kabellänge 10 m
Versorgung Über sensorProbe+ Plattform, keine zusätzliche Stromversorgung erforderlich -
Typische Leistungsaufnahme 0,8 W
Spitzenleistungsaufnahme 1,75 W
Abmessungen 170 × 85 × 52 mm
Montage Schlüssellochmontage -
Betriebstemperatur -35 bis +80 °C
Luftfeuchtigkeit 20 bis 80, nicht kondensierend % rF
Kompatibilität sensorProbe+ Plattform; auf sensorProbeX+ nur an den Sensor-Ports des Hauptmoduls -
Überwachbare Geräte pro sensorProbe+ bis zu 16 laut Herstellerseite Stück
Optionale Umweltüberwachung Cabinet Thermal Map, Temperatur oder Temperatur und Feuchte je nach Variante -
Verfügbare Steckertypen Eingang u. a. IEC C14, IEC C20, NEMA 5-15P, 5-20P, 5-30P, L5-15P, L5-20P, L5-30P, UK BS, Schuko CEE 7/7, IEC 60309 2P+E -
Verfügbare Steckertypen Ausgang u. a. IEC C13, IEC C19, NEMA 5-15R, 5-20R, 5-30R, L5-20R, L5-30R, UK BS1363, Schuko CEE 7/3, IEC 60309 2P+E -
AKCP ILPM-16A / ILPM-32A Datenblatt (271 KB)

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

AKCess Pro Limited
Palm Grove House
P.O. Box 438
Road Town
Tortola
Britische Jungferninseln

Mail: support@akcp.com