AKCP Sensor Wassereinbruch 4,5 / 18 / 30 m

165,00 € – 310,00 €

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Der AKCP Sensor Wassereinbruch 4,5 / 18 / 30 m erkennt Wasser und deionisiertes bzw. destilliertes Wasser zuverlässig an kritischen Stellen in IT- und Gebäudetechnik.

  • Kapazitive Erkennung: meldet auch destilliertes Wasser.
  • Drei Kabellängen: wahlweise 4,5 m, 18 m oder 30 m.
  • RJ-45-Sensoranschluss: schnell an AKCP Basisgeräte angebunden.
  • Bis 150 m verlängerbar: über Standard-CAT5/6-Kabel.
  • Autosense mit Trennalarm: erkennt Sensor automatisch und meldet Unterbrechungen.
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Beschreibung

Wassereinbruch früh erkennen

Der AKCP Sensor Wassereinbruch 4,5 / 18 / 30 m meldet Leckagen dort, wo wenige Millimeter Wasser bereits teure Ausfälle verursachen können. Der Sensor ist für die punktuelle Erkennung von Wasser in Serverräumen, Rechenzentren, Technikflächen und industriellen Nebenräumen ausgelegt. AKCP setzt auf eine mikroprozessorgesteuerte kapazitive Messtechnik, die nicht nur normales Wasser, sondern auch deionisiertes beziehungsweise destilliertes Wasser erkennt. Das Sensorgehäuse ist vollständig vergossen und damit für dauerhaft feuchte Umgebungen sowie längere Einwirkung von Wasser geeignet.

  • Messprinzip: kapazitive, mikroprozessorgesteuerte Wassererkennung
  • Messzustand: trocken oder nass mit mehreren Messungen pro Sekunde
  • Anschluss: RJ-45 an AKCP Intelligent Sensor Ports
  • Signalweg: Stromversorgung über das Basisgerät, inklusive Disconnect-Alarm

Für AKCP Plattformen gebaut

Der Sensor arbeitet mit AKCP securityProbe-, sensorProbe+- und E-sensor8-Umgebungen zusammen. Die Anbindung erfolgt über die Intelligent-Sensor-Ports des jeweiligen Basisgeräts. Der Sensor wird automatisch erkannt und kann anschließend über die AKCP Plattform per Netzwerk überwacht werden. AKCP stellt für den Sensor einen SNMP-OID-basierten Status bereit, sodass sich Alarme in bestehende Monitoring-Prozesse übernehmen lassen. Für Teams, die ihre Umgebungsdaten zentral auswerten möchten, passt der Sensor damit sehr gut in ein agentenloses Monitoring über Standardprotokolle wie SNMP, etwa in Kombination mit Icinga für zentrale Alarmierung oder in Konzepte rund um Server Monitoring mit Icinga und Grafana.

Flexibel bei der Installation

Erhältlich ist der Sensor mit 4,5 m, 18 m oder 30 m Anschlusskabel. Darüber hinaus lässt sich die Verbindung über Standard-CAT5/6-Kabel auf bis zu 150 m verlängern. Das vereinfacht die Platzierung unter Doppelböden, an Klimageräten, in Kabeltrassen, an Rohrdurchführungen oder in Auffangwannen. Eine Status-LED am Sensor erleichtert die lokale Kontrolle direkt am Einbauort. Wenn der Sensor auf elektrisch leitenden Oberflächen montiert werden soll, empfiehlt AKCP eine Isolationsbeschichtung, um Fehlmessungen zu vermeiden.

Gezielt für kritische Punkte

Der AKCP Sensor Wassereinbruch 4,5 / 18 / 30 m ist die richtige Wahl, wenn nicht eine ganze Strecke, sondern ein definierter Gefahrenpunkt überwacht werden soll. Typische Beispiele sind einzelne Übergabepunkte, Pumpensümpfe, Kondensatabläufe oder der Bereich unter einer einzelnen Rack-Reihe. In Verbindung mit einem AKCP Basisgerät entsteht daraus eine kompakte, netzwerkfähige Leckageüberwachung, die sich sauber in bestehende Betriebs- und Eskalationsprozesse einfügt.

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

AKCess Pro Limited
Palm Grove House
P.O. Box 438
Road Town
Tortola
Britische Jungferninseln

Mail: support@akcp.com