AKCP Sensor Sirene und Stroboskop 4,5 / 12 / 18 / 30 m

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Der AKCP Sensor Sirene und Stroboskop 4,5 / 12 / 18 / 30 m ergänzt sensorProbe- und securityProbe-Systeme um eine direkt sicht- und hörbare Alarmierung vor Ort.

  • Akustisch und visuell: 100 dB Sirene plus 8 LEDs mit 400 Blitzen/Minute.
  • Direkte Sensorport-Anbindung: RJ-45 Anschluss an einen intelligenten Sensorport.
  • Flexible Auslösung: manuell, sensorabhängig oder zeitgesteuert per Webinterface.
  • Ohne Zusatznetzteil: Versorgung direkt über die AKCP Basiseinheit.
  • Vier Kabellängen: 4,5 m, 12 m, 18 m oder 30 m für passende Montagepunkte.

Sirene und Stroboskop für AKCP

Der Sensor bringt kritische Zustände aus dem Monitoring direkt dorthin, wo Menschen reagieren müssen: als lautes Alarmsignal und als weithin sichtbares Blitzlicht. Der AKCP Sensor Sirene und Stroboskop ist ein kombinierter Alarmgeber für AKCP sensorProbe, sensorProbe+ und securityProbe. Er belegt einen intelligenten Sensorport und erweitert die Umgebungsüberwachung um eine lokale audiovisuelle Warnung. Sobald ein verknüpfter Sensor einen kritischen Zustand meldet, aktiviert der Sensor eine 100 dB laute Sirene sowie ein Stroboskop mit 8 superhellen LEDs und 400 Blitzen pro Minute. Damit eignet sich der Sensor überall dort, wo Alarme nicht nur im Dashboard, sondern unmittelbar vor Ort wahrgenommen werden müssen.

  • Kombinierter Alarmgeber: Sirene und Blitzlicht in einem Gerät
  • Kompatible Plattformen: sensorProbe, sensorProbe+ und securityProbe
  • Flexible Steuerung: manuell, per Sensorverknüpfung oder zeitgesteuert
  • Einfache Installation: RJ-45 Anschluss, Stromversorgung über die Basiseinheit
  • Varianten: mit 4,5 m, 12 m, 18 m oder 30 m Anschlusskabel

Alarmierung am Ort des Geschehens

Im Rechenzentrum, Technikraum oder Sicherheitsbereich reicht eine E-Mail-Benachrichtigung oft nicht aus. Der Sensor signalisiert kritische Ereignisse lokal und eindeutig, zum Beispiel bei Rauchentwicklung, unzulässigen Temperaturwerten, Feuchtigkeit, Zutrittsereignissen oder anderen AKCP-Sensorzuständen. Durch das blinkende Stroboskop lässt sich die betroffene Zone schneller lokalisieren, etwa an einem Rack, in einem Schaltraum oder an einer Zugangstür. Die Montage erfolgt wandnah oder an gut sichtbaren Punkten im überwachten Bereich.

Integration und Steuerung

Die Konfiguration erfolgt über das Webinterface der AKCP Basiseinheit. Dort lässt sich der Sensor manuell schalten, mit anderen Sensoren verknüpfen oder abhängig von Zeitfenstern aktivieren. In securityProbe-Systemen stehen dafür unter anderem Manual Control, Notification Control und Time Control zur Verfügung. Außerdem kann festgelegt werden, ob die Sirene bis zur Quittierung, bis zur Rückkehr in den Normalzustand oder für eine definierte Zeit aktiv bleibt. Für bestehende Monitoring-Umgebungen ist relevant, dass AKCP Sensoren per SNMP/OID eingebunden werden können. Das passt besonders gut zu Umgebungen mit Icinga für zentrales Monitoring oder zu Konzepten rund um Server- und Infrastruktur-Monitoring, wenn lokale Alarmierung und zentrales Event-Handling kombiniert werden sollen.

Passend für bestehende AKCP Installationen

Der Sensor ist für Unternehmen interessant, die ihre bestehende AKCP Umgebung um eine sofort wahrnehmbare Vor-Ort-Alarmierung erweitern möchten, ohne separate Signalgeber oder eigene Stromversorgung einzuplanen. Da der Sensor automatisch von der Basiseinheit erkannt wird und nur einen Sensorport benötigt, bleibt die Integration überschaubar. Für verteilte Standorte, Rechenzentren und sensible Technikflächen ist das eine saubere Ergänzung, wenn Alarme nicht nur protokolliert, sondern unmittelbar angezeigt werden sollen.

Störung direkt am Rack sehen

In Serverräumen gehen Alarmmeldungen oft zunächst im Ticketsystem, per E-Mail oder im Monitoring ein. Wenn jedoch ein Temperatur-, Rauch- oder Leckagesensor an einem einzelnen Rack auslöst, zählt für das Personal vor Ort vor allem die schnelle Zuordnung. Der AKCP Sensor Sirene und Stroboskop wird auf einen intelligenten RJ-45-Sensorport der sensorProbe oder securityProbe aufgeschaltet und meldet den kritischen Zustand mit 100 dB sowie 400 Blitzen pro Minute. Das blinkende Signal markiert den betroffenen Bereich unmittelbar sichtbar. Gerade in Rack-Reihen oder bei mehreren Technikzonen spart das unnötige Suchwege und verkürzt die Zeit bis zur Erstmaßnahme deutlich.

Alarmierung im Technikraum verdichten

Wenn HLK-Technik, USV, Zutrittssensorik und Umgebungsüberwachung in einem Raum zusammenlaufen, entstehen viele Alarme zunächst digital. Der Sensor verknüpft sich mit anderen AKCP Sensoren und meldet Eskalationen lokal, ohne zusätzliche Stromversorgung, weil die Basiseinheit ihn direkt speist. In securityProbe-Umgebungen lässt sich definieren, ob der Alarm manuell, sensorabhängig oder zeitgesteuert arbeitet und ob er bis zur Quittierung oder für eine feste Dauer aktiv bleibt. Das ist sinnvoll für Bereitschaftskonzepte, in denen tagsüber Personal vor Ort reagiert und nachts parallel zentrale Alarmketten greifen.

Zutrittsereignisse hörbar machen

Bei Türen, Schränken oder Sicherheitszonen genügt eine reine Protokollierung nicht immer. Wird ein Türkontakt, ein Bewegungsmelder oder ein Rauchsensor als auslösender Sensor verknüpft, signalisiert der Sensor den Vorfall sofort lokal mit Ton und Blitzlicht. So wird aus einem digitalen Security Event ein physisch wahrnehmbarer Alarm im Raum. In Kombination mit zentraler Auswertung über SNMP/OID und Plattformen aus dem Umfeld von Icinga oder Grafana lässt sich die lokale Alarmierung mit übergeordnetem Reporting und Eskalation kombinieren, ohne die Vor-Ort-Reaktion vom Netzwerkbildschirm abhängig zu machen.

Maschinenzustände lokal signalisieren

Der Sensor ist nicht auf klassische IT-Räume beschränkt. AKCP beschreibt den Einsatz auch in Steuerungs- und Kontrollumgebungen, in denen beim Ein- oder Ausschalten von Maschinen ein optisch-akustisches Warnsignal erforderlich ist. Über die Zustandslogik der angeschlossenen Basiseinheit lässt sich der Alarmgeber an definierte Ereignisse koppeln. Mit Kabellängen von 4,5 m bis 30 m kann der Sensor dort montiert werden, wo Personal das Signal tatsächlich wahrnimmt, statt direkt neben der Überwachungseinheit.

Parameter Wert Einheit
Produkttyp Sirene und Stroboskop -
Modellbasis STR00 / STR15 / STR40 / STR60 / STR100 -
Kabellängen 4,5 / 12 / 18 / 30 m
Anschluss RJ-45 an intelligenten Sensorport, UTP Cat5e/6 -
Akustischer Alarm 100 ±3 dB bei 100 cm dB
Lichtquelle 8 superhelle LEDs -
Blitzfrequenz 400 Blitze/Minute
Sensortyp High / Low Output Switch -
Steuerung Ein / Aus -
Option Manueller Sound- und Licht-Variator -
Versorgung über die Controller-/Basiseinheit, kein Zusatznetzteil -
Leistungsaufnahme typisch 550 mW
Stromaufnahme typisch 110 mA
Maximale Kabellänge 30 m
Abmessungen 123 x 72 x 45 mm
Betriebstemperatur -40 bis 70 °C
Lagertemperatur -40 bis 70 °C
Sensorbelegung 1 Sensorport -
Kompatibilität AKCP sensorProbe, sensorProbe+, securityProbe -
Erkennung automatische Sensorerkennung durch die Basiseinheit -
Steuerungsmodi manuell, sensorabhängig, zeitgesteuert -
AKCP STR00 Sirene und Stroboskop Datenblatt (396 KB)
AKCP STR00 Sirene und Stroboskop Benutzerhandbuch (885 KB)

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

AKCess Pro Limited
Palm Grove House
P.O. Box 438
Road Town
Tortola
Britische Jungferninseln

Mail: support@akcp.com