AKCP Vibrationssensor
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Der AKCP Vibrationssensor erkennt Erschütterungen an Fenstern, Wänden, Schränken oder Tresoren und meldet unzulässige Einwirkungen an AKCP sensorProbe- und securityProbe-Systeme.
- Erschütterungserkennung: Meldet Vibrationen und Glasbruch über einen normalerweise geschlossenen Kontakt.
- Einstellbare Empfindlichkeit: Anpressdruck von 1 bis 50 g für unterschiedliche Materialien.
- Direkte AKCP-Anbindung: Kompatibel mit Dry-Contact-Sensoren sowie ausgewählten X20/X60-Eingängen.
- Sabotageschutz: Integrierter Tamper-Schalter getrennt vom Vibrationskreis.
- Kompakte Bauform: Kleines ABS-Gehäuse für unauffällige Montage auf der Schutzfläche.
AKCP Vibrationssensor im Einsatz
Der AKCP Vibrationssensor macht mechanische Angriffe auf gefährdete Flächen sofort als überwachbares Ereignis sichtbar. Der Sensor arbeitet als normalerweise geschlossener Kontakt und öffnet bei erkannten Erschütterungen oder bei Glasbruch. Damit ergänzt er AKCP-Installationen überall dort, wo klassische Umgebungsparameter nicht ausreichen und physische Einwirkungen auf Fenster, Türen, Schränke, Tresore, Wände oder Decken überwacht werden sollen.
Seine Auslösung lässt sich über eine Einstellschraube an die jeweilige Oberfläche anpassen. Der Anpressdruck ist von 1 bis 50 Gramm einstellbar; empfohlen sind 5 bis 25 Gramm. So reagiert der Sensor differenziert auf Materialien wie Glas, Holz, Stahl, Gips oder Stein. Reine Silberkontakte, eine maximale Kontaktunterbrechungszeit von rund 45 ms bei 6 Gramm Druck sowie eine Lebensdauer von mehr als 100.000 Kontakten machen den Vibrationssensor zu einer robusten Komponente für dauerhaft betriebene Überwachungsumgebungen.
- Sensortyp: normalerweise geschlossener Kontakteingang
- Empfindlichkeit: 1 bis 50 g einstellbar
- Reichweite: bis 305 m über UTP Cat 5 bzw. freigegebenes geschirmtes Kabel
- Versorgung: direkt über die AKCP-Basiseinheit, ohne separates Netzteil
Kompatibel mit AKCP Plattformen
Der Sensor lässt sich über AKCP Dry-Contact-Sensoren an sensorProbe- und securityProbe-Basiseinheiten anbinden. Darüber hinaus ist eine direkte Verdrahtung an potentialfreie Eingänge ausgewählter Modelle möglich, darunter sensorProbe8-X20, sensorProbe8-X60, securityProbeX-20 und securityProbe-X60. Das ist besonders interessant, wenn mehrere Fenster oder Gehäuse mit nur einer Basiseinheit überwacht werden sollen. Die Erkennung erfolgt mit Full Autosense inklusive Disconnect-Alarm, wodurch auch Leitungsunterbrechungen als Ereignis erfasst werden.
Sauber ins Monitoring eingebunden
In AKCP-Umgebungen dient der Vibrationssensor als physischer Alarmgeber für Security- und Facility-Szenarien. Die gemeldeten Zustände lassen sich in übergeordnete Monitoring- und Alarmierungsprozesse übernehmen, etwa in Icinga für Monitoring und Alarmierung oder in umfassendere Konzepte für Server Monitoring und Visualisierung. Relevant ist dabei nicht ein eigenes Protokoll des Sensors, sondern die Einbindung über die jeweilige AKCP-Basiseinheit mit ihren Alarm- und Eskalationsmechanismen.
Für kritische Schutzflächen
Wenn in Technikräumen, Rechenzentren oder verteilten Standorten nicht nur Temperatur und Feuchte, sondern auch unerwünschte mechanische Einwirkung überwacht werden muss, erweitert der AKCP Vibrationssensor Ihre Sicherheitskette gezielt um einen einfachen, belastbaren Kontakteingang. Sie erhalten ein spezialisiertes AKCP Zubehör für Zutritts- und Einbruchserkennung, das sich ohne zusätzliche Stromversorgung in bestehende Installationen integrieren lässt.
Glasbruch früher erkennen
In Technikräumen mit Außenfenstern reicht ein Temperaturalarm nicht aus, wenn der Angriff über die Gebäudehülle erfolgt. Der AKCP Vibrationssensor überwacht die Scheibe direkt als normalerweise geschlossenen Kontakt und öffnet bei Vibration oder Glasbruch den Stromkreis. Über eine sensorProbe- oder securityProbe-Basiseinheit landet das Ereignis sofort in der Alarmkette. Gerade bei mehreren Fenstern pro Standort ist die direkte Anbindung an X20- oder X60-Trockenkontakte sinnvoll, weil sich viele Schutzpunkte mit einer einzigen AKCP-Einheit erfassen lassen.
Schränke und Tresore absichern
Netzwerkschränke, Aktenschränke oder kleine Tresore werden oft außerhalb klassischer Zutrittszonen aufgestellt. Der Sensor reagiert auf Schlag-, Hebel- oder Sägebewegungen an der Oberfläche und lässt sich über den einstellbaren Anpressdruck an Metall oder Holz anpassen. Mit einer Kontaktlebensdauer von über 100.000 Schaltvorgängen eignet er sich für dauerhaft überwachte Installationen, in denen Fehlalarme reduziert und echte Manipulationsversuche klar getrennt erkannt werden sollen.
Abgesetzte Standorte mit langen Leitungen
Nicht jeder Schutzpunkt liegt direkt neben der Überwachungseinheit. Der AKCP Vibrationssensor nutzt eine RJ-45-Anbindung über UTP-Cat-5-Verkabelung beziehungsweise freigegebenes geschirmtes Kabel und lässt sich bis zu 305 Meter entfernt betreiben. Das spart zusätzliche Feldgeräte in Nebengebäuden, Technikcontainern oder Lagerbereichen. Die Basiseinheit versorgt den Sensor direkt mit Energie; ein separates Netzteil vor Ort entfällt.
Sabotage sichtbar machen
Bei sicherheitsrelevanten Installationen zählt nicht nur die eigentliche Erschütterung, sondern auch der Versuch, den Sensor außer Betrieb zu nehmen. Der integrierte Sabotageschalter arbeitet unabhängig vom Vibrationskreis. Zusammen mit dem Disconnect-Alarm der AKCP-Plattform wird aus einem einfachen Kontakteingang ein belastbarer Meldepunkt für physische Manipulation. Das ist besonders hilfreich in Umgebungen, in denen Security- und Facility-Teams denselben Vorfall gemeinsam bewerten müssen.
| Parameter | Wert | Einheit |
|---|---|---|
| Hersteller | AKCP | - |
| Modell | VDS / vibrationDetect | - |
| Produkttyp | Vibrationssensor / Kontakteingang | - |
| Messbereich | Alarm oder Normal | - |
| Sensortyp | Normalerweise geschlossener Kontakt | - |
| Anpressdruck | 1 bis 50 | g |
| Empfohlene Einstellung | 5 bis 25 | g |
| Auslieferungszustand | ca. 6 | g |
| Kontaktunterbrechungszeit | ca. 45 maximal | ms |
| Schaltleistung | 1 bei 50 VDC | A |
| Kontaktmaterial | Reinsilber | - |
| Lebensdauer | > 100.000 | Schaltkontakte |
| Gehäusematerial | ABS-Harz | - |
| Schnittstelle | RJ-45 zu Sensor über UTP Cat 5 | - |
| Maximale Kabellänge | 305 | m |
| Versorgung | Über die Controller-/Basiseinheit, kein zusätzliches Netzteil | - |
| Erkennung | Full Autosense inklusive Disconnect-Alarm | - |
| Abmessungen | 15 x 21 x 60 | mm |
| Gewicht | 20 | g |
| Sensoranzahl | 1 | - |
| Kompatible AKCP Systeme | sensorProbe, securityProbe, sensorProbe8-X20, sensorProbe8-X60, securityProbeX-20, securityProbe-X60 | - |
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
AKCess Pro Limited
Palm Grove House
P.O. Box 438
Road Town
Tortola
Britische Jungferninseln
Mail: support@akcp.com
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