HW group Temperatursensor 1-Wire IP67
42,90 € – 74,00 €
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Der HW group Temperatursensor 1-Wire IP67 ist ein digitaler Temperaturfühler für die zuverlässige Umgebungsüberwachung an kompatiblen HW-group-Geräten.
- IP67-Schutz: robust für feuchte und anspruchsvolle Umgebungen.
- 1-Wire-Technik: eindeutige Sensor-ID für den Betrieb mehrerer Fühler.
- Messbereich: erfasst Temperaturen von -10 bis +80 °C.
- Varianten: erhältlich mit 1 m, 3 m oder 10 m Kabel.
- HW-group-Kompatibilität: passend für Ares, Poseidon2, STE2 und HWg-STE.
Temperatur präzise erfassen
Der Sensor bringt belastbare Temperaturwerte direkt an Ihre HW-group-Monitoringlösung. Der HW group Temperatursensor 1-Wire IP67 ist ein digitaler Temperaturfühler für die kontinuierliche Überwachung in Serverräumen, Technikflächen, Gebäuden und industriellen Nebenbereichen. Er misst im Bereich von -10 bis +80 °C und ist in den Kabellängen 1 m, 3 m und 10 m erhältlich. Durch die IP67-geschützte Ausführung eignet sich der Sensor für Umgebungen, in denen Staub, Spritzwasser oder erhöhte Feuchtigkeit eine Rolle spielen. Für Betreiber von IT- und Gebäudetechnik ist das besonders relevant, wenn Temperaturabweichungen früh erkannt werden sollen, bevor daraus Störungen, Kondensationsprobleme oder thermische Lastspitzen entstehen.
- Digitaler 1-Wire-Sensor: eindeutige Identifikation über individuelle Sensor-ID
- Robuste Ausführung: IP67-geschützter Fühler für anspruchsvollere Einsatzorte
- Flexible Installation: Varianten mit 1 m, 3 m oder 10 m Anschlussleitung
- Feine Auflösung: Messwertdarstellung mit 0,1 °C
- Genaue Messung: typische Genauigkeit von ±0,5 °C
Kompatibel im HW-group Umfeld
Der Sensor ist für HW-group-Geräte mit 1-Wire-Anschluss ausgelegt und wird unter anderem von Ares, Poseidon2, STE2 und HWg-STE unterstützt. Jeder Sensor besitzt eine eindeutige Kennung, sodass mehrere Fühler an einer Linie unterschieden werden können. Je nach Gerät lassen sich mehrere 1-Wire-Sensoren an einem Port betreiben; bei Poseidon-Systemen erfolgt die Verteilung typischerweise über passende T-Box-Module. Das ist praktisch, wenn Sie mehrere Messpunkte in einem Rack, in einem Technikraum oder entlang eines Luftstroms überwachen möchten, ohne für jeden Punkt ein separates Überwachungsgerät einzuplanen.
Monitoring sauber integrieren
Im Betrieb liefert der Sensor die Messwerte an das angeschlossene HW-group-Gerät, das diese anschließend per Netzwerk für Alarmierung, Auswertung und Weiterverarbeitung bereitstellt. Damit passt der Sensor in Monitoring-Szenarien, in denen Umweltwerte gemeinsam mit IT- und Infrastrukturzuständen ausgewertet werden. Für die Einbindung in Open-Source-Monitoring ist insbesondere Icinga als zentrale Monitoring-Plattform relevant. Wenn Temperaturverläufe langfristig visualisiert oder mit weiteren Telemetriedaten korreliert werden sollen, ergänzt Grafana für Dashboards und Visualisierung solche Umgebungen sinnvoll.
Für planbare Beschaffung
Der Sensor ist die richtige Wahl, wenn Sie bestehende HW-group-Installationen um zusätzliche Temperaturmesspunkte erweitern möchten, ohne die Architektur zu verändern. Für Technikeinkauf, Facility Management und NOC-Teams ist das ein klar kalkulierbares Zubehör: kompatibel, einfach zu adressieren und auf den Dauerbetrieb in der Umgebungsüberwachung ausgelegt.


